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Hermes PDA

Hermes_Logo

Hermes ist eine Software, die eigenständig den kompletten Portierungsdatenaustausch übernimmt. Unabhängig von der derzeit bei Ihnen eingesetzten Portierungs-Software holt Hermes die Portierungsdateien (z. B. 1D, 1K, 1E-Dateien) bei allen am Portierungsdatenaustausch teilnehmenden Carriern ab. Über eine eigene grafische Oberfläche ist die Software leicht zu konfigurieren und kann somit an Ihre Anforderungen angepasst werden.

Das Besondere an Hermes ist, dass mehrere Portierungskennungen gemeinsam verwaltet werden können. So wird der Portierungsdatenaustausch über nur eine Software z. B. sowohl für Ihre zweite Portierungskennung (NGN) abgebildet als auch für mehrere Carrier komplett übernommen.

Durch den Austausch der Portierungsdaten über das Internet mit SFTP entstehen zusätzliche Sicherheitsrisiken. Hermes lässt sich auf einem getrennten Server installieren, auf den ausschließlich aus dem Internet zugegriffen werden kann (DMZ). Dieser Server muss keinerlei Verbindung in das interne Netz aufbauen, sodass mögliche Angriffe von außen unterbunden werden. Zusätzliche Malware-Filterung aller von außen in das System kommenden Portierungsdateien erfüllt in dieser Kombination höchste Sicherheitsanforderungen.

Dieses Konzept wird durch eine Erweiterung des Hermes, den Hermes-Connector, ermöglicht. Der Hermes-Connector baut aktiv eine Verbindung vom Portierungssystem zum Hermes auf und synchronisiert die Portierungsdateien. Auf diese Weise sind Zugriffe von einem unsicheren System auf das Portierungssystem obsolet.

 

Ihre Vorteile:

  • einfache Bedienung durch eigene Oberfläche
  • gleichzeitige Verwaltung mehrerer Portierungskennungen
  • Unabhängigkeit vom eingesetzten Portierungssystem
  • übersichtliche Log-Auswertungen
  • Parallelbetrieb von FTP und SFTP
  • termingesteuerter Switch von FTP auf SFTP
  • Konfiguration mehrerer Startzeiten
  • automatische Verbindungswiederholungen bei Störungen
  • Reduzierung von Verbindungsaufbauten
  • Einhaltung höchster Sicherheitsanforderungen durch:
    • mögliche Installation auf einem Server in unsicherer Zone (DMZ)
    • kein Verbindungsaufbau in das interne Netz
    • Malware-Filter